Spanien

ANDALUSIEN (von Malaga nach Cadiz)

In Malaga gelandet, ging es direkt mit einem Mietwagen entlang der Küste in Richtung Westen (ins Hotel). Die ersten Sehenswürdigkeiten (Marbella und Playa de Santa Barbara) haben wir uns bereits auf dem Weg zum Hotel angeschaut. Alle anderen Ausflüge starteten wir ab Hotel.

Besondere Sehenswürdigkeiten:

  • die Stadt Marbella (wir haben im Osten der Stadt geparkt und sind bis zum „Puerto Deportivo de Marbella“ zu Fuß gegangen, dort angekommen sind wir zum „Santuario Virgen del Carmen“ gegangen, hier gibt es einen schönen Blick auf die Stadt)
  • „Playa de Santa Barbara“ (hier bekommst du den ersten Blick auf Gibralta)
  • EIN MUSS die Stadt Cadiz (Fahrt unbedingt über die „Puente de la Constitución de 1812“ Brücke in die Stadt rein und zurück am besten an der Küste)
    • Cadiz selbst bietet einiges: Castillo de San Sebastian, Castillo de Santa Catalina, Parque Genovés, Catedral de la Santa Cruz de Cadiz (traumhafter Ausblicke, unbedingt die Eintrittskarte für die Besichtigung vom Turm und der Kirche holen)
  • Gebralta (parkt nicht in Gebralta sondern auf dem Parkplatz „Aparcamiento Santa Bárbara“ (hier gibt es sogar Toiletten)
    • alleine der Grenzübergang (denkt an euren Ausweis!) ist spektakulär 😉
    • den Ort selbst haben wir uns nicht angeschaut, die Hauptattraktion ist der „Berg“, eine Art Naturschutzgebiet für den man Eintritt bezahlen muss (man kommt von keiner Seite rein ohne zu bezahlen, abgeschlossener Bereich), im Eintrittspreis ist der Zutritt zum Skywalk, Moorish Castle und vieles mehr enthalten,
    • die Affen befinden sich in der Nähe vom Skywalk, es gibt drei Weg hoch zu kommen:
      • mit der Gondel
      • div. Fußwege, einer führt z.B. am Moorish Castle vorbei
      • und mit der Treppen
    • wir sind über den Weg am Moorish Castle hoch zum Skywalk und runter mit der Treppe (vieeelllle Treppen! ganz ganz viele)
  • Duna De Valdevagueros (an der A-2325), Sand, Sand und noch mehr Sand, selbst auf der Strasse

MALLORCA

Wir waren fürs Erste eine Woche im Westen der Insel (S’Illot). Die Insel war für uns nie interessant, da es hier selbst in der „Nebensaison“ (falls man hier davon sprechen kann) relativ voll ist. Trotz vieler Touristen hat uns die Insel sehr gefallen und wir planen wieder zu kommen. 🙂

Besondere Sehenswürdigkeiten:

  • eine kleine Höhle (Cova de Sa Figuera) sie ist nicht direkt am Wasser wie man vermuten würde, sondern ca. 30m vom Wasser weg, der Eingang ist nicht ausgeschildert
  • Piscinas naturales (natürliche Pools, alte Meeressteinbrüche
  • Wanderung im Norden, an der Küste der Stadt Cala Agulla
  • Wanderung zum „Mirador Penya del Migdia“, die Wanderung fängt harmlos an und wird mit der Zeit anspruchsvoller, festes Schuhwerk ist da Pflicht, zumindest wenn ihr bis zum Gipfel wollt
  • Wanderung zum Aussichtspunkt „Puig de na Penyal“ und einer Höhle, die Höhle ist unterhalb des Gipfels, um zur Höhle zu kommen, müsst ihr an dem Wegweiser (ein Holzpfosten, welcher den Weg zum Gipfel zeigt) rechts gehen, dann etwas nach unten, orientiert euch an den großen Kakteen, irgendwann ist auch der Eingang zu sehen

TARRAGONA

Unsere Hotel lag ca. 15 Autominuten von Tarragono entfernt, im Ort „La Pineda“. Wir waren für eine Woche im September dort. Natürlich wie immer ein Auto gemietet und los ging es.

Besondere Sehenswürdigkeiten:

  • die Stadt Tarragono selbst
    • ein schöner und außergewöhnlicher Anblick am Ende der Promenade auf das Meer mit seinem Strand, Straße und Schienen
    • römisches Amphitheater
  • Pont del Diabale (Aquädukt Teufelsbrücke), lässt sich gut mit dem Ausflug nach Tarragona verbinden
  • Barcelona
    • Kathedrale „Sagrada Familia“, Achtung! ihr müsst die Karten online kaufen, macht das rechtzeitig (ca. 2-3 Wochen voraus)
    • der Hafen
    • Park La Ciudadela
    • Museu Nacional d’Art de Catalunya (die Außenanlage ist wunderschön, mit dem Brunnen und der Gartenanlage, innen waren wir nicht)
    • das Schwimmbad „Piscina Municipal de Montjuïc“ (hier gibt es eine Bar „Terrassa Bar Montjuïc“, man kann sich auf die Treppe setzen, auf die Stadt runter schauen und die Musik genießen, eine besondere Atmosphäre)
  • Wanderung im Gebirge „Grau del Carabassal“, „Grau del Carrasclet“ und „Serra Major“, das liegt im gleichen Gebiet und kann als eine Wanderung durchgeführt werden (so haben wir es gemacht, ihr startet ab dem Dort, Parkplatz ist in der Nähe vom Restaurant „La Morera“), ihr werden mit Höhlen und traumhaften Ausblick belohnt (Achtung!: hier gibt es mehrere Wege, die meisten sind allerdings nichts für Kinder oder Personen mit Höhenangst, ein Weg war so gefährlich das wir umgedreht sind, null Absicherung)
  • unsere Lieblingsbucht war die „Cala Crancs“, dort ist eine kleine Strandbar und öffentliche Toiletten

TENERIFFA

Wir sind bis jetzt nie dort gewesen, da uns die vielen und vor allem großen Hotels abgeschreckt haben. Wir wohnten im Riu Hotel Arecas in Adeje. Wir haben uns für das Hotel entschieden, da es etwas abseits liegt, dennoch aber zentral und an einer wunderschönen Strandpromenade. Die Parkplatzsituation war sehr entspannt, man konnte im Hotel parken (ein Teil der Parkplätze waren kostenlos) oder ganz entspannt entlang der Strasse (kostenlos).

Besondere Sehenswürdigkeiten:

  • die Schlucht „Barranco del Infierno“ in Costa Adeje, kauft die Tickets am besten vorab online, während der ganzen Wanderung ist Helmpflicht, uns persönlich hat das gar nicht gestört, man erlebt eine atemberaubende und grüne Naturlandschaft
  • Wanderung auf dem „Pico de Viejo“, man fährt mit der Seilbahn hoch und kann oben verschiedene Wanderrouten gehen, für viele benötigt man allerdings eine Genehmigung, ihr dürft euch oben nur eine Stunde aufhalten (mit einer Führung 1,5 Std.), ansonsten wird ein weiteres Ticket für die Rückfahrt fällig, wir haben 3 Guides nach dem Grund gefragt aber leider keine richtige Antwort erhalten
    – ihr könnt mit der Seilbahn hoch fahren und zu Fuß (mit Genehmigung!) runterlaufen, lt. Guide dauert der Weg ca. 5-6 Stunden (wir planen das für die nächste Reise dorthin, anschl. gibt es ein Update dazu 🙂 )
    – wer weder zu Fuß noch mit der Seilbahn nach oben will, dem empfehle ich trotzdem dahin zu fahren, da alleine der Weg mit dem Auto dorthin atemberaubend ist, ihr bekommt eine unglaubliche und schon fast unreale Landschaft zu sehen
    – es gibt zwei Wege dorthin: von oben (wenn man sich die Landkarte anschaut) und von unten, nimmt für den Hinweg die von oben und für den Rückweg den Weg von unten
  • Bergdorf Masca und dortige Wanderwege
    bereits die Fahrt lohnt sich, allerdings ist sie nicht ohne, sehr enge Straße mit Serpentinen, das Dorf haben wir uns nicht angeschaut, wir sind lieber dort in der Nähe Wandern gegangen (gibt in google.maps „Mirador de Cherfe“ ein, von dort aus starten viele offizielle und ausgeschilderte Wanderwege)
  • Playa de las Teresitas (heller Strand, viele Parkplätze)
  • Reserva Natural „Malpais de Guimar“, im Osten der Stadt „Puertito de Güimar“ gibt es an der Küste zwei Parkplätze, von dort aus ist die Rundwanderung ausgeschildert, wir sind zuerst in Richtung Vulkan (man kann hoch, dies ist aber nicht direkt ausgeschildert) und zurück an der Küste